Führung durch den Betrieb Karl Dischinger

Im Rahmen der Berufsorientierung an der Jengerschule besuchte die Klasse 7a am Freitag, den 18.03.2016 den  Großbetrieb Karl Dischinger mit  Stammsitz in Ehrenkirchen.

Die Klasse 7a der Jengerschule ist um ca. 9:45 Uhr zu der Firma Karl Dischinger in den Niedermatten gelaufen. Um ca. 10:00 Uhr wurden wir  von Herrn Bösch begrüßt und mussten  uns erst mal am Empfang registrieren. Außerdem  erhielten wir Warnwesten, die wir anziehen mussten.  Danach wurden wir von Herrn Bösch   grob in die Lagerhallensysteme eingewiesen.

Nun ging es endlich los: Wir wurden als erstes  in die Lagerhalle b geführt, wo ausschließlich Trockengut bei  15C° bis 18C° gelagert  wird. In der Lagerhalle b wir das Rollenhochregallager angewendet, dafür benötigt man kleine Gabelstapler,  auch Ameisen genannt. Die Arbeiter in Lagerhalle b haben außerdem ein spezielles System zur Auftragsausführung, genannt wird es Kommissionieren. Das heißt,  man erhält seinen Auftrag per Scan. Einer der Lageristen zeigte und erklärte uns das genau. Anschließend zogen wir weiter in das sogenannte  „Weinland“. Hier ist unendlich viel Wein gelagert!

Der Betrieb Karl Dischinger hat auch unter anderem ein Pharmalager, es wird auch  „Quarantänelager“ genannt.  In diesem Lager werden Medikamente gelagert, die vom Hersteller jedoch noch nicht zum Verkauf freigegeben wurden, sie stehen also noch unter „Quarantäne“. Hier konnten wir sehen, wie die Medikamente verpackt und etikettiert wurden. Das wird  Konfektionieren genannt. Anschließend gingen wir noch weiter in das Kühllager, wo Frischware gelagert wird. Um ca.11:15 Uhr wurde uns  Schülern noch ein Film zum Thema Lagerlogistik und Spedition im Allgemeinen gezeigt,  während des Filmes haben alle  einen Sckokoladeosterhasen bekommen! Um ca.12:00Uhr kam die Klasse wieder wohlbehalten an der Jengerschule in Ehrenkirchen an.

 

 

                                                                       (Lina Steinhart, Annkatrin Bronner)