Informationen

Sehr geehrte Eltern,

 

die Gemeinschaftsschule ist eine Schule für alle. Durch längeres gemeinsames Lernen und durch bestmögliche individuelle Lernformen wird diese Schulart der Heterogenität der Schüler(innen) gerecht. Die Schüler(innen) lernen von- und miteinander und entwickeln dadurch auch wichtige soziale Kompetenzen.

 

Seit dem Schuljahr 2013/14 arbeiten wir mit Kompetenzrastern. Diese beschreiben klar, was in einem Zeitraum zu erreichen ist. Jeder Schüler weiß, wo er steht und auf welches Ziel er hinarbeitet, unterstützt von regelmäßigen „Coaching-Gesprächen“ mit einem zuständigen Lernbegleiter. Besser als in anderen Schulformen ist es dem Lernbegleiter möglich, die individuellen Fähigkeiten der Schüler(innen) zu fördern und damit deren Potential voll auszuschöpfen.

 

Die Arbeitsmaterialien (sogenannte Lernjobs) befinden sich zu den einzelnen Kompetenzen in den dafür vorgesehenen Kisten. Anhand einer Stempelkarte werden durch individuelle oder kooperative Lernformen einzelne Schwerpunkte bearbeitet. In einzelnen Kisten befinden sich Arbeitsblätter, Verweise auf Schulbücher oder auch haptisches Material zum spielerischen Üben.

 

Die Lernbegleiter stellen anhand unterschiedlichen Karten fest, in welchem Raum sich die Schüler(innen) während des selbstorganisierten Lernens befinden. Neben dem Klassenatelier werden Aufgaben am Stehtisch im Flur, im Raum „Kooperatives Lernen“ oder am „Marktplatz“ erledigt. Die GMS garantiert, dass für die jeweiligen Schüler(innen) unterschiedliche Niveaustufen des Lernens und Arbeitens ermöglicht werden, so dass auch Gymnasiasten ihren Platz finden.

Wir planen die Gemeinschaftsschule an den Standorten in Ehrenkirchen (Klasse 5 bis 8) und in Schallstadt (Klasse 9 und 10). 


Weitere Infos zur GMS:


Glossar